Samstag, 31. Mai 2014

Schwindler

Schwindler?! Das sind grob geschnittene Stücke vom Schweinenacken, die ich paar Tage lang wie Schwenker mit einer ganzen Menge Zwiebeln eingelegt habe. Die wurden aber nicht geschwenkt, sondern auf der Rotisserie schwindelig gedreht - Schwindler eben! Die Zwiebeln wurden in einer Aluschale unter den Schwindlern platziert und so mitgegart.





Die Schwindler waren eine gute Idee, die ich sehr zur Nachahmung empfehle! Vor allem in Kombination mit den Zwiebeln, die dem ganzen noch einen Extra-Kick verpasst haben.

Sonntag, 25. Mai 2014

Ribeye dry aged

Similar procedure as yesterday: Die Würzung, Salat- und Kohlenhydradbeilage wie auch die Zubereietung waren genau wie gestern. Statt eines Rinderkoteletts gab es heute dry aged Ribeye:







Samstag, 24. Mai 2014

Rinderkotelett dry aged

Gestern war ich unterwegs, um mir ein schönes Steak für Sonntag-Mittag zu kaufen. Neben dem geplanten Ribeye hatten sie allerdings auch noch sehr schöne Rinderkoteletts. Naja, so ein Wochenende hat ja schließlich zwei Tage - also habe ich mir für heute gleich so ein dry aged Rinderkotelett mitgenommen. Heute morgen wurde es dann gewürzt (die Würzmischungen sind leider hier nicht erhältlich, da sie ein US-Import von Savor Spices sind: eine Kombination aus dem noch nicht auf dem Markt befindlichen M-3 und Way Out West Trail Dust). Im Grunde genommen ist bei Rinder-Steaks Salz und Pfeffer ausreichend. Genug geschrieben - ab auf den Grill mit dem Kotelett:




Close up von der Salatbeilage:
Die Sättigungsbeilage auf Kohlenhydratbasis ist rechts im Bild zu sehen:



Sonntag, 18. Mai 2014

Schwenker


Ich mache zwar regelmäßig Schwenker, aber selbst eingelegt hatte ich den noch nie. Also kaufte ich mir dieser Tage ein paar Scheiben Schweinenacken, die ich dann abends mit Salz Pfeffer, Paprika, Thymian, Oregano, Piment und Senfpulver würzte, schnitt vier dicke Gemüsezwiebel in Ringe, zerkleinerte sechs Knoblauchzehen und legte das alles zusammen mit einer guten Portion Pflanzenöl ein. Heute, gut zwei Tage später, kamen sie dann auf den Grill (nein, nicht auf den Schwenker). Die Zwiebeln kamen dabei zunächst in eine Aluschale und wurden so erhitzt; später wurden zwei Portionen noch kurz angeröstet und anschließend auf den Schwenkern verteilt.






Diese Schwenker waren wirklich ausgesprochen gut und butterzart. Der Aufwand hat sich gelohnt und wird in jedem Fall wiederholt werden.

Und später gab es dann noch einen selbstgemachten Schokokuchen - aber nicht vom Grill (zunächst 2 Packungen Oreo-Kekse im Mixer zerbröseln, mit etwa 2 EL geschmolzener Butter vermischen und damit in einer Form den Boden belegen; dann 2 Packungen Frischkäse à 175 g, 2 Packungen Sahne à 200 g zusammen verrühren bis die Sahne einigermaßen fest ist, dann Nutella einrühren, bis einem die Farbe gefällt ;-) und dann etwas Gelatine dazu geben; diese Masse auf den Oreo-Boden in der Form verteilen und alles für ein paar Stunden im Kühlschrank vergessen - fertig!):



Samstag, 17. Mai 2014

Scholle

Es war mal wieder an der Zeit, Fisch zu machen: Hierzu wurden Schollen mit Öl bestrichen und gewürzt. So kamen sie für wenige Minuten auf der Hautseite auf eine Griddle, die zuvor bereits längere Zeit im Gasgrill aufgeheizt wurde.




Samstag, 10. Mai 2014

Bürgermeisterstück

Je öfter ich Bürgermeisterstück mache, um so besser gefällt mir dieser Zuschnitt. Er ist nicht ganz einfach zuzubereiten, aber geschmacklich ist es eines der besten Stücke vom Rind und lohnt sich nicht zuletzt aufgrund des Preis-Leistungsverhältnisses. Gewürzt wurde es dieses Mal mit Tatonka Dust, und zwar schon vor zwei Tagen. Auch dieses Mal wendete ich das Reverse Sear verfahren an, indem ich das Bürgermeisterstück im Keramikgrill bei etwa 110°C mit etwas Apfelholzrauch vorgarte und ihm dann über direkter hoher Hitze auf dem Chari noch ein Krüstchen verpasste, bis eine Kerntemperatur von 54°C erreicht war.






Freitag, 9. Mai 2014

Schweinefilet und Zupfbrötchen

An diesem Wochenende ist Besuch da, und der bekam heute Schweinefilet im Schinkenmantel. Die Schweinefilets wurden gestern abend mit Tatonka Dust gewürzt und vakuumiert im Kühlschrank deponiert. Heute abend kamen sie dann bei 200°C bei indirekter Hitze für knappe 30 Minuten auf den Grill, bis eine Kerntemperatur von etwa 60°C erreicht war.

Für die Zupfbrötchen wurden Laugenwecke verwendet. Diese wurden mehrfach eingeschnitten und in diesen Schnittstellen mit Emmentaler Käse gefüllt. Anschließend kam eine Pate aus Olivenöl, Knoblauch, Schalotten und Petersilie darüber. Dann kamen auch die Zupfbrötchen für etwa 15 Minuten auf den Grill.