Dienstag, 31. Dezember 2013

Ravioli mit Rinderfilet-Streifen

Ich hatte noch ein kleines Stück Rinderfilet übrig, das aber für Steak ungeeignet war. Also wurde es kurzerhand in dünne Streifen aufgeschnitten, mit Erdnussöl und einer Steak-Gewürzmischung mariniert und schließlich auf umgekehrten GrillGrates im Gasgrill kurz angebräunt. Diese Streifen kamen anschließend zusammen mit (gekauften) Ravioli mit Ziegenkäsefüllung in Salbeibutter in eine Pfanne - und fertig!



So macht Resteverwertung Spaß!

Sonntag, 29. Dezember 2013

Flanksteak

Heute gab es Flanksteak. Gewürzt wurde es bereits heute morgen mit Tatonka Dust. Mittags kam es dann auf den Grill, wo es zunächst unter minütlichem Wenden fünf Minuten über direkter Hitze gegrillt und anschließend indirekt gargezogen wurde.




Sowohl Flanksteak als auch Tatonka Dust für sich genommen sind schon eine klasse Sache, aber beides kombiniert ist perfekt!

Samstag, 28. Dezember 2013

Schellfisch

Heute gab es Schellfisch. Der wurde nur mit Erdnussöl und Big Poppa Smokers Jallelujah Seasoned Jalapeño Salt gewürzt, das inzwischen zu meiner Standard-Würzmischung für Fisch avanciert ist. Dann kam er auf umgekehrte GrillGrates auf dem Gasgrill. Leider ist er da etwas auseinandergefallen, was dem Geschmack aber keinerlei Abbruch getan hat.



Freitag, 27. Dezember 2013

Reh-Filet und Resteverwertung

Von meinem gestrigen Menü war noch einiges übrig, das heute vertan werden sollte: Risotto, Rosenkohl und Süßkartoffelpüree. Außerdem waren noch die Filets vom Rehrücken da, so dass es das heute alles zum Mittagessen gab. Hierzu wurden die beiden Filets gewürzt und für wenige Minuten auf umgedrehten GrillGrates auf dem Gasgrill auf den Punkt gegart - und fertig:




Donnerstag, 26. Dezember 2013

Weihnachtsmenü


Am heutigen zweiten Weihnachtsfeiertag gab es mal wieder ein Menü vom Grill. Und obwohl es vier Gänge waren, hatte ich an keinem etwas auszusetzen - was bei mir eigentlich sehr selten vorkommt!

Surf & Turf mal anders

Los ging es mit einem Tatar vom Rinderfilet. Im Grunde genommen war es kein richtiges Tatar, da ich es zunächst eine Viertelstunde mit Apfelholz bei etwa 100°C geräuchert hatte. Aber innen roh war es dennoch, so dass ich es auch weiter unter dem Namen Tatar laufen lasse. Das Fleisch wurde nach dem Räuchern kleingeschnitten. Serviert wurde es mit gegrillten Scampi, Sour Cream mit Räucheraal und etwas Lachskaviar.






Wolfsbarsch mit Fenchelrisotto und Erbsenpüree

Als zweiten Gang gab es Wolsbarsch, der auf der Haut auf umgedrehten GrillGrates gegrillt wurde. Beilagen waren ein Fenchelrisotto und Erbsenpüree.



Rehrücken und Gemüse

Der dritte Gang war ein Rehrücken, der "rückwärts" gegart, also zunächst bei niedriger Temperatur von 110°C bis zu einer Kerntemperatur von 42°C auf das große Ei kam und anschließend auf dem kleinen Ei bei hoher Hitze ein Krüstchen bekam. Der fertige Rehrücken wurde schließlich serviert mit einer Broccoli-Frischkäse-Crème, Rosenkohl, Süßkartoffelpüree und einem Schalotten-Rotwein-Cofit.





Karamell-Noten

Das Dessert hatte Karamell zum Thema: Es gab ein selbstgemachtes Karamell-Parfait und Marshmallows mit Karamellschokolade aus dem Waffelhörnchen., die im Jalapeño-Halter für zehn Minuten bei 170°C auf den Grill kamen.


Und damit wünsche ich Euch allen ein Frohes Rest-Weihnachten!

Mittwoch, 25. Dezember 2013

Filetsteaks mit Tatonka Dust


Am heutigen 1. Weihnachtsfeiertag habe ich erneut meinen Tatonka Dust-Rub auf Steak ausprobiert. Dieses Mal auf Filet-Steaks, die zunächst bei 100°C vorgegart wurden und dann bei hoher Temperatur ein Krüstchen erhielten. Wie bei Tatonka Dust üblich war auch dieses Mal die Oberfläche des Steaks recht dunkel geraten - das liegt aber nicht etwa daran, dass es verkohlt gewesen wäre, sondern resultiert von der ohnehin schon dunklen Farbe des Rubs. Wie auch immer es aussehen mag: Tatonka Dust sorgt bei Steaks für den perfekten Geschmack!




Das Steak war perfekt gegart und schmeckte hervorragend! Tatonka Dust scheint mir der perfekte Rub zu Steaks zu sein!

Samstag, 21. Dezember 2013

Tatonka Dusted Entrecôte-Steak | Sweet Potato Fries

Heute standen zwei der neuen Rubs auf dem Prüfstand, die ich letzte Woche bekommen hatte: Tatonka Dust von Owens BBQ und Jallelujah Bacon Rub von Big Poppa Smokers. Tatonka Dust ist ein Rub für Rindfleisch, insbesondere kurzgebratenes und Jalleljah Bacon Rub - ein Jalapeño-Gewürzsalz mit leichtem Bacon-Aroma - für Fleisch und Gemüse.

Also wurde ein kleines Entrecôte-Steak von 335 g dünn mit Erdnussöl und Tatonka Dust gewürzt und auf dem Mini-Ei gegrillt, bis es medium war. Als Beilage gab es Pommes Frites von der Süßkartoffel, die ich mit dem Jallelujah Bacon Rub gewürzt hatte.





Der Tatonka Dust schmeckt schon ungegrillt sehr gut. Auf dem fertigen Steak hätte er allerdings noch etwas dominanter sein können. Beim nächsten Versuch werde ich daher etwas mehr verwenden oder ihn mit etwas Salz kombinieren. Optisch finde ich die dunkle Farbe des Rubs etwas nachteilig, da das von der natürlichen Farbe des Steaks doch etwas abweicht - aber natürlich ist es in erster Linie der Geschmack, der zählt.

Absoluter Wahnsinn ist Big Poppa Smokers' Jallelujah Bacon Rub: Der hat mir letzte Woche schon richtig gut auf Rosenkohl gefallen. Und auch bei den Süßkartoffel-Fritten war der richtig gut. Damit wird Gemüse richtig aufgewertet und bekommt einen schönen Jalapeño-Kick!

Sonntag, 15. Dezember 2013

Wie die Welt zusammen wächst...

Das Internet ist eine faszinierende Sache. Man hat die Möglichkeit, mit Leuten aus der ganzen Welt in Kontakt zu kommen. So bin ich auch seit längerem bereits in dem amerikanischen Barbecue-Forum Let's Talk BBQ aktiv. Vor kurzem bekam ich dort eine Nachricht von dem Nutzer "fishinbouchman", der mir darin mitteilte, dass er beruflich in Eindhoven sei, was ja gar nicht so weit von mir entfernt sei und er ein Treffen vorschlug.

Gestern war es dann soweit: fishingbouchman besuchte die saarländische Riviera und nahm meine Grillspielwiese in Augenschein.
Seine Europareise wurde dann gleichzeitig mit meiner Bestellung von BBQ-Zubehör, insbesondere von hier nicht erhältlichen Rubs kombiniert (Savor Spices, Big Poppa Smokers Rubs, Simply Marvelous, Tatonka Dust von Tanya und Marty Owens, Soileau's), die er mir dann gestern mitbrachte. Außerdem ein paar Flaschen Fat Tire-Bier, das in besagtem Forum so eine Art Kult-Status genießt. Herzlichen Dank auch  nochmal an dieser Stelle!



Anschließend machte ich mit fishingbouchman eine Tour nach Trier und Saarburg, um ihm in der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit wenigstens ein paar Sehenswürdigkeiten unserer Region zu zeigen. Essen und Trinken kamen dabei natürlich auch nicht zu kurz, wie zum Beispiel im Wirtshaus Zum Pferdemarkt in Saarburg, wo wir auf ein Bier eingekehrt waren:
Die meisten Fotos hat natürlich fishingbouchman aufgenommen, so dass ich hier leider nur diese Bilder zeigen kann. Insgesamt war es ein sehr schöner Tag mit sehr interessanten Gespräche - nicht nur über Grillen und BBQ, sondern auch über die kleineren und größeren Unterschiede wie auch Gemeinsamkeiten zwischen den USA und Deutschland.

Ich hoffe, dass dies nicht das letzte Treffen mit fishingbouchman war und ich auch noch weitere Freunde aus meinem Lieblingsforum in den USA kennen lernen darf.