Montag, 30. September 2013

Spareribs und Cole Slaw

Gestern gab es erneut Spareribs. Leider wurden sie bei meinem Metzger des Vertrauens aus nicht nachvollziehbaren Gründen halbiert. Aber das hält mich freilich nicht davon ab, die Ribs dennoch zu machen. Gewürzt wurden sie zu einer Hälfte mit Fine Swine & Bovine und zur anderen Hälfte mit einem eigenen Rub. Sie kamen 3 Stunden in den Smoker mit Apfelholzrauch, 2 Stunden in Folie mit Pflanzencreme, Honig und braunem Zucker und erhielten danach dreimal eine Glasur aus dem Saft der Rippen aus der Folie mit BBQ-Sauce. Als Beilage gab es Cole Slaw.














Sonntag, 22. September 2013

Spareribs und Baked Beans

Ich kann mich nicht erinnern, dieses Jahr schon Ribs gemacht zu haben. Also besorgte ich mir drei Leitern Spareribs, die ich mir im St. Louis-Style zurecht schneiden ließ. Diese drei Leitern wurden unterschiedlich gewürzt: mit einem eigenen Rub, Fine Swine & Bovine sowie Blues Hog Dry Rub. So gewürzt kamen sie vakuumiert über Nacht in den Kühlschrank und gestern mittag auf den Smoker.

Von links nach rechts: die Ribs mit FSB, dem eigenen Rub und Blues Hog.
Zunächst wurden sie mit Apfelholz-Rauch bei 120°C zwei Stunden lang gegart.

Außerdem kam noch ein Dutch Oven mit Baked Beans mit dazu.

Zwischenstand nach einer Stunde...
...und nach zwei Stunden:
Dann wurden sie zunächst mit Margarine, Honig sowie braunem Zucker behandelt und in Folie verpackt. Diese Päckchen kamen dann wiederum für zwei Stunden in den Smoker.

Nach der Folienphase wurden die Ribs noch mit Way out West Trail Dust und Super Pig besprenkelt.  Danach sahen die Ribs dann so aus...
...und die Baked Beans so:
Aus dem Sud aus den Alufolienpäckchen und Barbecuesauce wurde dann eine Glasur angerührt, mit der die Ribs dann zweimal eingepinselt wurden.
Nach einer knappen Stunde waren die Ribs schließlich fertig. Hinten sind die Ribs mit dem Blues Hog Dry Rub, in der Mitte die mit Fine Swine & Bovine und vorne die mit meinem Rub:


Geschmacklich waren die Ribs mit Fine Swine & Bovine mein Favorit, gefolgt von meinem eigenen Rub. Der Blues Hog Dry Rub war auch gut, allerdings wurden die Ribs hiervon für meinen Geschmack zu dunkel.

Sonntag, 15. September 2013

Bergmannsforelle

OK, die saarländische Riviera ist nun wirklich nicht die Metropole des deutschen Bergbaus. Aber selbst bis hierher hat sich herumgesprochen, dass es Bergmannsforellen gibt und es sich dabei nicht etwa um Fische handelt, sondern vielmehr um Stück Lyoner Wurst, die aufgeschnitten, mit Käse gefüllt und mit Bacon umwickelt wird.

Bei meiner Version kam nur wenig Käse rein, dafür noch eine Gurkenscheibe und ein paar Jalapeños. Schließlich in Bacon umwickelt, kam die Bergmannsforelle sodann auf den Grill.






Samstag, 14. September 2013

Hühnerschenkel

Heute mittag gab es Hühnerschenkel. Die wurden in Ober- und Unterschenkel zerteilt. Aus den Oberschenkeln wurden die Knochen entfernt und die Haut abgelöst. Nachdem etwas Fett aus der Haut herausgeschabt wurde, wurden sie wieder auf den Oberschenkeln aufgetragen und mit einem Rub gewürzt. Die Unterschenkel wurden in Lollipop-Form getrimmt und mit dem selben Rub gewürzt.

Schließlich kamen die Hühnerteile auf den Smoker, wo sie bei etwa 120°C mit Apfelholz geräuchert wurden. Nach 90 Minuten wurde eine Glasur aufgetragen. Die Hühnerteile kamen sodann in eine Aluschale und wurden näher an die Sidefirebox gerückt, damit die Glasur karamellisieren konnte.









Montag, 9. September 2013

Zander von der Salzplanke

Seit längerem hatte ich nun schon nichts mehr auf der Salzplanke gemacht. Also wurden flugs zwei Zanderfilets gewürzt, die sodann auf der im Mini-Ei aufgeheizten Salzplanke bei etwa 180°C auf den Punkt gegart wurden. Serviert wurde mit Bratkartoffeln und Wirsing.





Samstag, 7. September 2013

Chili con Carne

Heute war es mal wieder Zeit, dass ich mich bei einigen Leuten für den ein oder anderen Gefallen revanchiere, und zwar mit Chili con Carne. Das wurde natürlich ein traditionelles Texas Chili, also ohne Bohnen, Mais und ähnlichen Zutaten. Nur Rinderhackfleisch, Zwiebeln, Knoblauch, Jalapeños, Peperoni, passierte Tomaten, Rinderbrühe, Oregano, Salz, Cumin, Cheyenne, Chilipulver.






Das Chili wurde auf einen Tortillafladen gegeben, mit geriebenem Emmentaler und Cheddar bestreut, zugeklappt und mit Guacamole und Sour Cream serviert.