Sonntag, 28. Oktober 2012

Grillwochenende im Schwarzwald

Dieses Wochenende war ich mit etwa 30 Grillfreunden im Schwarzwald, wo wir ein kleines bisschen gegrillt, gebacken und gekocht sowie natürlich ein bisschen davon auch gegessen hatten. Von mir waren übrigens die Coney Island Hot Dogs.

Hier zwei Dutch Oven vor deren Inbetriebnahme:
Mein Chili für Coney Island Hot Dogs,...
...die hier zu sehen sind:


Das hier ist Mausohr-Salat mit Zwiebeln und Speck:
Hier nun der Inhalt der oben erwähnten beiden Dutch Oven: Szegediner Kartoffel-Auflauf...
...und Schichtfleisch.
Gefüllte Tintenfisch-Tuben...
...zwei Schweinenacken, die langsam gegart wurden, um am nächsten Tag Pulled Pork daraus zu machen...
...ein Beef Brisket.
Auf diesem Foto sieht man, wie Teig für Buchteln hergestellt wird, die dann im Dutch Oven zubereitet wurden - leider fehlt mir ein Bild von den fertigen Buchteln.
Der Rest der Tintenfisch-Tuben wurde in Ringe geschnitten, mit Panko-Mehl paniert und ausgebacken sowie anschließend mit einer selbstgemachten Aioli genossen.

Hier nochmal der Buchtelteig im Dutch Oven, und leider fehlt mir immer noch ein Bild vom fertigen Ergebnis...
Zwischendurch wurden dann auch noch die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten einer "Lyonerpann" getestet, in der dann kurzerhand Zimtkuchen gebacken wurde (es wurde auch Lyoner darin zubereitet, von der ich auch gekostet hatte, aber leider auch kein Foto habe):

Falsches Filet im Dutch Oven - sehr zart und sehr lecker!
Aus Blätterteig, Schmand Lauchzwiebeln, Speck und geriebenem Käse wurden Schnecken hergestellt und gebacken.


Zwischendurch wurden auch Ribs auf dem Grill aufgelegt.
Zwischenstand beim Brisket:
Neben den Lauch-Speck-Schnecken gab es außerdem auch solche mit Lachs:
Die Schweinenacken waren dann auch irgendwann einmal fertig...
...und wurden zu Pulled Pork weiter verarbeitet.
Hatte ich schon erwähnt, dass wir 20 cm Schnee hatten?
Überraschenderweise war das Brisket früher fertig als gedacht...

...und kurz darauf auch die Ribs:
Dies war der Versuch, aus dem Stegreif Windbeutel zu improvisieren. Das Ergebnis habe ich leider weder gesehen, noch probiert, geschweige denn fotografiert.
Hierbei handelt es sich um Stücke eines Iberico-Schweinerückens, von dessen Zubereitung ich allerdings auch keine Fotos habe.

Und zum guten Schluss noch ein Bild von dem alten Schwarzwald-Tender, in dem wir das Wochenende verbracht hatten:

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Weltnudeltag

Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs alles Gute zum heutigen Weltnudeltag!

Der Weltnudeltag findet seit 1995 jedes Jahr am 25. Oktober statt und wird von mir seit 7 oder 8 Jahren schon mit mindestens einer Portion Nudeln gleich welcher Art zelebriert.

Heute gab es daher nichts vom Grill (auch wenn die Idee von Nudeln vom Grill mich dennoch irgendwie reizt), sondern bei meinem Stamm-Italiener, der Pizzeria Meridiana in Saarburg, eine Portion Spaghetti Poverina - das ist eine Sauce mit Spinat, Knoblauch, Speck und Peperoni.
Fazit: Man muss die Feste feiern, wie sie fallen!

Sonntag, 21. Oktober 2012

Huhn mit Ananas-Reis

Zum Mittagessen gab es heute mal wieder Huhn. Um genau zu sein Hühnerschenkel, die in Ober- und Unterschenkel zerteilt wurden sowie Hühnerbrustfilets. Die wurden in einer Mischung aus Ananassaft, Salz, Pfeffer und verschiedenen Rubs gebrined. Das Huhn wurde 3 Stunden bei etwa 120°C im im Scouti indirekt gegrillt.
Gesmoked wurde mit Kirschholz-Pellets, die in Alufolie eingewickelt auf die Glut in der Sidefire-Box gelegt wurden.
Das Huhn nach knapp 2 Stunden:
Gegen Ende der Garzeit wurden scharf gewürzte Ananas-Ringe auf der Sidefire-Box angegrillt. Anschließend wurden sie in kleine Stücke geschnitten und mit Reis vermischt, der dann ebenfalls in der Sidefire-Box in eienm GN-Behälter fertig gegart wurde.
Nach knapp 3 Stunden:
Die Hühnerteile wurden zum Schluss dann noch mit Habanero-Honig glaciert.
Der Rest vom Habanero-Honig wurde über den Reis gegeben.

Tellerbilder:

Süß-scharf ist eine sehr gute Kombination!

Sonntag, 14. Oktober 2012

Burritos

Von meinen Coneys hatte ich noch Chili übrig, und wenn man schon mal Chili da hat, sollte man es auf möglichst vielfältige Art und Weise weiter verwenden. Ich habe heute abend daraus Burritos gebastelt: Tortilla erhitzen, eine Scheibe Emmentaler darauf, etwas Cheddar darüber gestreut, dann Chili, gehackte Zwiebeln, nochmals geriebener Cheddar und zusammenfalten. Das kam dann bei 180°C für etwa 10 Minuten in den Backofen.




Fazit: Burritos gehen immer!

Coneys

Nein, Fast Food sind Coney Island Hot Dogs nun wirklich nicht. Jedenfalls nicht die, die ich mache. Alleine das Chili, das ich als Topping verwende, braucht etwa 2 Stunden. Gut, der Rest geht dann in der Tat recht zügig: Würstchen und Brötchen auf dem Grill etwa 10 Minuten lang erhitzen, Wurst ins Brötchen, Senf auf die Wurst, dann Chili drüber, das wiederum mit gehackten Zwiebeln bestreut und schließlich etwas geriebenen Cheddar oben drauf. So kommen die Hot Dogs nochmal in den Grill, damit der Käse etwas verläuft - fertig! Eine bebilderte Bauanleitung (wenn auch ohne Käse) ist übrigens hier zu finden.

Und so sieht das Ergebnis dann aus:

Die sind so lecker, die könnte ich jeden Tag essen!