Sonntag, 23. Oktober 2011

Apfeltarte vom Grill

Nach dem rotierten Hähnchen von heute war noch Platz für ein Dessert: Mein erster Kuchen vom Grill! Hefeteig mit einem Belag aus Schmand, braunem Zucker, Zimt, Mango-Marmelade und dünnen Apfelscheiben sowie kleingehackten Walnüssen (inspiriert von Grill-Mäschda und RoLo, die letzte Woche so etwas gemacht hatten). Ab auf den Grill, und eine halbe Stunde später war meine erste Apfeltarte fertig:



Fazit: Das war mit Sicherheit nicht der letzte Kuchen, den ich auf dem Grill gemacht habe: lecker!!!

Hähnchen vom Drehspieß

Heute war es mal wieder an der Zeit, ein Hähnchen am Spieß zu machen. Gewürzt wurde nur mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver:





Fazit: Sehr lecker war es schon, aber es war noch Platz für einen kleinen Nachtisch: Apfeltarte vom Grill!

Samstag, 22. Oktober 2011

Wildlachs gesmoked

Heute gab es Wildlachs aus dem Hause Feinkost Albrecht. Zwei Lachse wurden 12 Stunden in einer Lake von prozentigem Salzgehalt und diversen Gewürzen (Paprikapulver, Wacholderbeeren, Nelken und weißem Pfeffer) mariniert. Dann kamen sie bei etwa 60°C auf den Pelletsmoker mit Mesquitepellets. Nach knapp 30 Minuten wurde die Temperatur auf 80°C erhöht. Als die Lachse etwa 1 3/4 Stunden im Smoker waren, wurde die Temperatur für die letzten 15 Minuten auf 115°C erhöht.


Nicht sehr kunstvoll filetiert, aber immerhin ein Tellerbild mit Toast und Wasabi-Sahne:

Dienstag, 18. Oktober 2011

Nochmal: Chipotle en Adobo

Weil's so schön war, habe ich jetzt wieder Chipotle en Adobo gemacht - dieses Mal mit leicht variiertem Rezept. Bereits am Sonntag wurden 1 kg Jalapeños, ein paar Habaneros, ein paar Bhut Jolokia und ein paar Poblanos im Mesquite-Rauch bei etwa 80°C 10 Stunden lang geräuchert.


Hier die fertigen Bhut Jolokia...
...die Habaneros...
...und die Jalapenos (links) sowie die Poblanos (rechts):
Am heutigen Dienstag wurde dann die Adobo gekocht. Als erstes wurden je 2 TL Pimentkörner, Koriandersaat, Kreuzkümmel und Pfefferkörner in einer Pfanne erhitzt, um die Aromen noch ein wenig zu intensivieren. Die Mischung wurde dann mit 2 TL grobem Meersalz gemörsert.


Dann wurden 750 ml Apfelessig mit 150 g braunem Zucker aufgekocht.
Währenddessen wurden 3 kleingeschnittene süße Zwiebeln in einer Pfanne angebraten. Nach 5-10 Minuten kam eine kleingewürfelte Knoblauchknolle dazu. Schließlich wurden 14 enthäutete und entkernte Tomaten klein gewürfelt und hinzugefügt.



Diese Mischung wurde schließlich zum Essig gegeben und mit den Gewürzen aus dem Mörser sowie 3 Lorbeerblättern, einer kleinen Zimtstange und 2 der geräucherten Habaneros versetzt. Die Zimtstange wurde nach etwa 40 Minuten entfernt, damit das Zimtaroma nicht vorschmeckt. Zu diesem Zeitpunkt wurde eine 3. Habanero beigefügt, die nach etwa 25 Minuten entfernt wurde.


Nach einer guten Stunde Köcheln und Einreduzieren wurde die Sauce mit dem Pürrierstab zerkleinert.
 
Nun wurden die Chipotle in Gläser gefüllt und mit der Adobo aufgegossen. Ausbeute: 4 Gläser!

Diese Variante von der Adobo ist noch viel besser als mein erster Versuch. Ich freue mich schon darauf, das erste Glas aus dieser Serie zu öffnen!

Sonntag, 16. Oktober 2011

Mal wieder Ribeyes aus der Kugel

Heute mittag habe ich mal wieder die Weber-Kugel in Gebrauch genommen für Ribeyes. Würzung: spartanisch - Salz, später Pffeffer (Malabar-Pfeffer mit herzlichem Dank an Grill-Mäschda und RoLo). Temperatur: Höllenfeuer. Garzeit: kurz. Beilagen: Poblano-Chili gefüllt mit Käse und Oliven, Tomatensalat und Kartoffelwürfel in der Pfanne gebraten. Ergebnis:









Wings auf die Schnelle

Gestern war ich auf der Eröffnung der Ausstellung für Privatkunden der Firma Haupert Interieur, so dass nur Zeit für ein schnelles Mittagessen drin war. Also gab es ein paar Chicken Wings. Gewürzt wurden sie mit 1 EL Paprikapulver, je 1 TL Salz, schwarzem Pfeffer, Thymian und Knoblauchpulver sowie 1 TL-Spitze Bhut Jolokia-Pulver. Nach 25 Minuten wurden sie von beiden Seiten mit CaJohns Nate Dogs Killer Wing Sauce BBQ-N' glaciert, 10 Minuten später wurde diese Prozedur wiederholt und nach insgesamt etwa 50 Minuten waren die Wings fertig und Fall off the bone.





Fazit: Wie immer - Wings gehen immer!