Mittwoch, 31. August 2011

Geburtstags-Pastrami

Gestern hatte mein Vater Geburtstag, und nach meinem Pastrami-Probelauf neulich hat er mich gefragt, ob ich ihm nicht auch sowas zum Geburtstag machen würde. Klar machte ich das! Montags wurde erstmal eine kleine Putenbrust mit Gewürzen eingelegt - die beim letzten Mal verwendeten Pfeffer- und Korianderkörner, Salz, Zucker und Senfkörner wurden um Knoblauchpulver und Macisblüte ergänzt.

Gestern kam die Putenbrust dann für 5 Stunden in den Smoker, wo sie bei einer Garraumtemperatur zwischen 100° und 110° C auf eine Kerntemperatur von 76°C gezogen wurde.
Und weil 5 Stunden ja doch eine recht lange Zeit sind, gab's zwischendurch noch einen kleinen Snack...
Hier die fertige Putenbrust:


Das Pastrami wurde schließlich aufgeschnitten und auf einem Teller angerichtet.




Und so sah das Pastrami dann am Ende zwischen den übrigen Bestandteilen des kalten Büffets aus:

Fazit: Das Pastrami war geschmacklich noch besser als das letzte und kam auch hervorragend bei den Gästen an.

Samstag, 27. August 2011

Einweihung Pelletgrill Memphis Advantage

Mein Freund und Teammitglied von Grilling & Chilling Christian hat sich einen Grill für sein Restaurant Moselblick zugelegt, um seine Speisekarte mit Grill- und Barbecue-Gerichte zu bereichern. Es handelt sich um einen Pelletgrill Memphis Advantage. Holzpelletgrills sind die perfekte Symbiose aus Smokern und Gasgrills: Sie lassen sich leicht steuern wie ein Gasgrill und geben dem Grillgut ein Holzaroma.

Gestern wurde dieser Grill eingewiehen. Die Temperatur wurde auf 300°C gebracht.
Zum besonderen Grill sollte es dann natürlich auch besonderes Fleisch geben: Entrecote vom Black Angus - US-Beef ausreichend dimensioniert!


Mit grobem Steinsalz gewürzt und ab auf den Grill...




Das Branding hätte noch ein bisschen besser gelingen können, aber egal. Gewürzt wurde nur mit schwarzem Pfeffer. Hier die Tellerbilder und Anschnitt von meinem Steak mit für meinen Geschmack perfektem Gargrad:


Fazit: Das Grillen mit dem Memphis hat riesigen Spass gemacht und die Steaks waren schlicht und ergreifend der Wahnsinn: butterzart und saftig!

Sonntag, 21. August 2011

Roastbeef mit Pfannengemüse

Heute gab es mal wieder Steaks, und zwar vom Roastbeef. Beilage war Pfannengemüse aus Zucchini und Kirschtomaten. Die Steaks waren spartanisch mit Fleur de Sel und Tellicherry-Pfeffer gewürzt. Außerdem hatte ich noch Kräuter- und Pfifferlingsbutter da, die auch noch auf's Steak kam.






Als Dessert gab es Birnen, die mit in Honig karamellisierten Walnüssen und Schokolade gefüllt waren sowie Mini-Bananen mit Karamell-Schokolade.



Hühnerbrust mit Joghurt-Gurken-Sauce

Neulich hatte ich ja schon dieses Rezept als Vorspeise ausprobiert. Heute wollte ich das mal als Hauptspeise zubereiten. Die Sauce bestand aus Joghurt und einem Stück Gurke, das dort reingerieben wurde. Gewürzt wurden sowohl die Hühnerbrüste als auch die Sauce mit Salz, Pfeffer und Zwiebelpulver. Serviert wurde mit dünn gehobelten Gurkenscheiben.



Fazit: Ein lecker-leichtes Gericht für heiße Sommertage!

Puten-Pastrami


Seit längerer Zeit wollte ich mal Pastrami ausprobieren. Pastrami ist eine bestimmte Art, ein Stück Fleisch zu würzen und zu räuchern. Hierzu hatte ich ein kleines Stück Putenbrust besorgt. Normalerweise wird das Fleisch auch gepökelt. Davon habe ich aber abgesehen. Gewürzt wurde mit zerstoßenen Pfeffer- und Korianderkörnern, Salz, Zucker und Senfkörnern. Die damit eingeriebene Putenbrust wurde vakuumiert und kam 24 Stunden in den Kühlschrank.

Am nächsten Tag kam die Putenbrust dann bei etwa 115°C in den Smoker, wo sie langsam auf eine Kerntemperatur von 75°C gezogen wurde.


Das fertige Puten-Pastrami wurde dann auf Zimmertemperatur abkühlen gelassen und anschließend in dünne Scheiben aufgeschnitten, die dann klassisch auf  mit Senf bestrichenem Roggenbrot serviert und verzehrt wurden.


Fazit: Aromatisch-pikant und total lecker! Das war ganz sicher nicht das letzte Pastrami, das ich gemacht habe!

Freitag, 19. August 2011

Burger und Käse-Nachtisch

Heute gab es endlich mal wieder Burger. Die Patties habe ich dabei mit einem Stückchen alten Goudas gefüllt. Auch der Nachtisch war Käse, nämlich Pfannenkäse vom Mannebacher Riedhof. Keine großen weiteren Worte - hier die Bilder:














Fazit: Burger gehen immer - und der Mannebacher Pfannenkäse hat auf's vortrefflichste den Magen verschlossen!